{"id":1555,"date":"2015-08-19T06:19:11","date_gmt":"2015-08-19T04:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.krautz.de\/jagd\/?page_id=1555"},"modified":"2017-01-08T17:01:45","modified_gmt":"2017-01-08T16:01:45","slug":"jagdliches-brauchtum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.krautz.de\/jagd\/jagdliches-brauchtum\/","title":{"rendered":"Jagdliches Brauchtum"},"content":{"rendered":"<p>Neben der <a href=\"https:\/\/www.krautz.de\/jagd\/waidmannssprache\/\">Waidmannssprache<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/www.krautz.de\/jagd\/hubertustag\/\">Hubertustag<\/a> und dem Jagdgericht gibt es noch zahlreiche andere jagdliche Br\u00e4uche, die den Au\u00dfenstehenden seltsam vorkommen k\u00f6nnen. Die Jagdbr\u00e4uche weichen innerhalb von Deutschland regional in einigen Details ab.<\/p>\n<p>Das Brauchtum \u00e4ndert sich auch und passt sich der Zeit an. Wurde ich fr\u00fcher bel\u00e4chelt, wenn ich als Sch\u00fctze an einer Gesellschaftsjagd teilnahm und neben dem Signalband am Hut zus\u00e4tzlich eine Warnweste trug, so ist heute die Warnweste Pflicht und die Treibjagden sehen aus wie ein Ausflug der Rettungssanit\u00e4ter. Das traditionelle Gr\u00fcn weicht den Signalfarben. Wobei die Farbe Gr\u00fcn auch noch nicht lange mit der Jagd verbunden wird. Fr\u00fcher waren Grau und Schwarz bei der Jagd vorherrschend.<\/p>\n<p>Ich beschreibe nachfolgend Brauchtum, wie es in meinem Umfeld gepflegt wird. Was daran falsch und richtig ist, vermag ich nicht einzusch\u00e4tzen. Wichtig ist nur, dass das Brauchtum gepflegt und erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Nachdem ein St\u00fcck Wild erlegt ist, tritt der J\u00e4ger an das St\u00fcck heran. Juristisch wird aus dem herrenlosen St\u00fcck Wild nun Eigentum des Jagdaus\u00fcbungsberechtigten (P\u00e4chter oder Eigenj\u00e4ger). Aus dem Wild wird nach dem Schuss ein Lebensmittel. Falls das St\u00fcck nicht sofort abtransportiert werden kann, legt der J\u00e4ger einen Inbesitznahmebruch auf das erlegte St\u00fcck. Das bedeutet, es ist mein St\u00fcck.<\/p>\n<p>Ein Bruch ist ein Zweig. Vorgeschrieben Baumsorten sind: Keifer, Fichte, Eiche, Erle oder Buche. Sind diese Baumsorten nicht vorhanden, dann muss man nehmen was die Natur bietet. Der J\u00e4ger nimmt den Hut vor dem erlegten St\u00fcck ab und verneigt sich. Handelt es sich um ein weibliches St\u00fcck dann zeigt das Laub in Richtung Haupt (Kopf). Bei m\u00e4nnlichen St\u00fccken zeigt der Ast in Richtung Haupt.<\/p>\n<p>Anmerkung 1) Der Jagdhut spielt bei der Jagd eine wichtige Rolle. In meiner Umgebung wird peinlich darauf geachtet, dass man als J\u00e4ger eine Kopfbedeckung tr\u00e4gt. Wer ohne Hut zur Jagd erscheint, kommt vor das Jagdgericht. Was ein J\u00e4ger dann aber auf den Kopf hat, ist egal. Es gibt klassische Jagdh\u00fcte, die vor allem von den alten J\u00e4gern getragen werden. Die Mode und der amerikanische Einfluss hat auch das Basekap waidf\u00e4hig gemacht. Im Winter sehe ich Pelz- und Pudelm\u00fctzen. Es muss zur Jagd also kein klassischer Jagdhut mehr sein, au\u00dfer bei Beerdigungen oder festlichen Anl\u00e4ssen.<\/p>\n<p>Nach dem Erlegen wird das St\u00fcck versorgt, d.h. es wird zu einem Aufbruchplatz geschafft. Die Innereien werden entfernt. Der Wildk\u00f6rper wird gel\u00fcftet, damit nicht das Fleisch durch die K\u00f6rperw\u00e4rme verdirbt.<\/p>\n<p>Nachdem das St\u00fcck versorgt ist, legt der J\u00e4ger das St\u00fcck auf die rechte K\u00f6rperseite und packt wieder den Inbesitznahmebruch auf das St\u00fcck. Bei m\u00e4nnlichen St\u00fccken kommt zus\u00e4tzlich noch ein Zweig in den \u00c4ser, den so genannten &#8222;letzten Bissen&#8220;. Das St\u00fcck soll ohne je wieder zu hungern in die ewigen Jagdgr\u00fcnde gehen.<\/p>\n<p>Ich habe mal das Kopfsch\u00fctteln ausl\u00e4ndischer Jagdg\u00e4ste dar\u00fcber erlebt, warum wir deutschen J\u00e4ger noch unbedingt einen toten Rehbock f\u00fcttern wollten.<\/p>\n<p>Sind mehrere St\u00fccken erlegt und ist die Jagdgesellschaft gr\u00f6\u00dfer, dann wird ein Gatter eingerichtet, d.h. Zweige werden am Boden im Viereck zu einer Begrenzung gelegt. An einer Stelle ist die Begrenzung offen. Nur dort darf man das Gatter betreten. Wer \u00fcber die Tannenzweige oder die erlegten St\u00fccken geht, wird vom Jagdgericht bestraft. Die St\u00fccken werden rangm\u00e4\u00dfig sortiert im Gatter abgelegt.<\/p>\n<p>Es wird auf Jagdh\u00f6rnern das Musikst\u00fcck &#8222;Sammeln der J\u00e4ger&#8220; geblasen.<\/p>\n<p>Die Jagdhelfer treten links von den J\u00e4gern, die Hornbl\u00e4ser gegen\u00fcber den J\u00e4gern und der Jagdleiter und seine Adjutanten rechts von den J\u00e4gern an. In der Mitte liegt die Strecke.<\/p>\n<p>Die J\u00e4ger m\u00fcssen mit Waffe antreten. Fr\u00fcher gab es wohl noch keine Autos, in denen die Waffen nach der Jagd abgelegt werden konnten. Heute ist es verboten, Waffen im Auto aufzubewahren. Daher sollten die J\u00e4ger mit Waffe antreten &#8211; selbstverst\u00e4ndlich unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften: Kipplaufwaffen gebrochen und Karabiner mit ge\u00f6ffneter Kammer. Munition darf sich nat\u00fcrlich auch nicht in der Waffe befinden.<\/p>\n<p>Dann wird die Strecke ausgewertet. Der Jagdleiter streift dann die Br\u00fcche am Schwei\u00df des erlegten St\u00fcckes, d.h. er macht die Zweige leicht blutig. Dann ruft er die Sch\u00fctzen nach vorn und \u00fcberreicht den Sch\u00fctzen den Sch\u00fctzenbruch. Dazu nimmt der Jagdleiter seinen Hut mit der linken Hand ab, legt den Sch\u00fctzenbruch auf den Hut und w\u00fcnscht dem Sch\u00fctzen &#8222;Waidmannsheil&#8220;. Der Sch\u00fctze nimmt gleichzeitig seinen Hut mit der linken Hand ab und \u00fcbernimmt den Sch\u00fctzenbruch mit dem Wort &#8222;Waidmannsdank&#8220;. Dann steckt sich der Sch\u00fctze den Bruch an die rechte Hutseite. War ein Hund an der Nachsuche beteiligt, bekommt der Hund auch einen Zweig an das Halsband.<\/p>\n<p>Anmerkung 2) Bei Beerdigungen von J\u00e4gern tr\u00e4gt die waidm\u00e4nnische Trauergemeinde den Bruch auf der linken Hutseite. Am offenen Grabe nimmt dann der waidm\u00e4nnische Trauergast den Hut ab und wirft den Bruch ins Grab. Eine Jagdhornbl\u00e4sergruppe spielt am Grab &#8222;Jagd vorbei&#8220;. Der Spruch an die Jagdhornbl\u00e4ser kommt bei jeder Beerdigung: Spielt blo\u00df nicht &#8222;Sau tot&#8220;, wobei es auch Waidgenossen gibt, die sich w\u00fcnschen, dass am Grabe alle Wildarten verblasen werden, die sie je gestreckt haben. Eine Tradition bei J\u00e4gerbeerdigungen ist, dass die J\u00e4ger in Absprache mit den Angeh\u00f6rigen Aufgaben des Bestattungsinstitutes \u00fcbernehmen, indem sie den Sarg aus der Trauerhalle zur Grabstelle tragen und den Sarg herablassen.<\/p>\n<p>Anmerkung 3) Es kommt auch regional vor, dass der Jagdleiter den Sch\u00fctzenbruch auf einem Jagdmesser \u00fcberreicht. Diese Variante kommt in meinem Umfeld eher selten vor, da kaum noch jemand ein gro\u00dfes breites Jagdmesser mitf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nachdem die Sch\u00fctzen den Sch\u00fctzenbruch erhalten haben, wird die Strecke verblasen. F\u00fcr jede erlegte Wildart wird ein Jagdsignal gespielt. Die ganze Zeremonie ist feierlich und soll an der get\u00f6teten Mitgesch\u00f6pfe gedenken.<\/p>\n<p>Nach dem Verblasen der Strecke gibt es meist noch organisatorische Fragen, bzw. das Jagdgericht und dann wird zum Sch\u00fcsseltreiben oder Halali &#8211; Jagd vorbei geblasen.<\/p>\n<p>Das Sch\u00fcsseltreiben ist ein gemeinsamer Imbiss im Revier. Hier kann es von der Erbsensuppe, Bockwurst, Grillw\u00fcrste, Schmalzstullen und Kuchen kulinarisch alles geben, was einfach anzurichten ist.<\/p>\n<p>Die alten J\u00e4ger berichten von den Zeiten, als die St\u00fccken dann noch in jagdlicher Tradition &#8222;totgesoffen&#8220; wurden.<\/p>\n<p>Solche Alkoholexzesse auf der Jagd sind mir nicht mehr bekannt geworden. Das liegt daran, dass die Anforderungen an die Zuverl\u00e4ssigkeit durch die Waffengesetzgebung gestiegen sind und J\u00e4ger h\u00e4ufig auf den F\u00fchrerschein angewiesen sind. Jeder J\u00e4ger der seinen Jagd- und F\u00fchrerschein behalten will, sollte bei der Jagd n\u00fcchtern bleiben. Als Jagdleiter schlie\u00dfe ich sofort Teilnehmer von der Jagd aus, die unter Alkohol stehen.<\/p>\n<p>Nach der Jagd, wenn die Waffen und Fahrzeuge in Sicherheit sind, kann angesto\u00dfen und gefeiert werden. Generell gilt, dass ein J\u00e4ger nicht &#8222;Prost&#8220; sagt, sondern &#8222;Waidmannsheil&#8220; oder &#8222;Horrido&#8220;. Fallen diese beiden Worte muss auf jeden Fall mit der linken Hand getrunken werden, sonst kommt man vors Jagdgericht oder muss eine Runde ausgeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neben der Waidmannssprache, dem Hubertustag und dem Jagdgericht gibt es noch zahlreiche andere jagdliche Br\u00e4uche, die den Au\u00dfenstehenden seltsam vorkommen k\u00f6nnen. Die Jagdbr\u00e4uche weichen innerhalb von Deutschland regional in einigen Details ab. Das Brauchtum \u00e4ndert sich auch und passt sich der Zeit an. 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